Probenentnahme von einer schwimmenden Plattform, Aggerverband.
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Radarwarnsystem

Das Meteorologische Institut der Universität Bonn und der Aggerverband haben zusammen ein Forschungsprojekt initiiert, in welchem auf der Basis der Daten des Wetterradars des Institutes kurzfristig Starkregenereignisse eruiert werden könnten.

Wegen seiner zentralen Lage ist das Wetterradar ideal für diese Aufgabe positioniert. Der Bonner Radarstandort überstreicht das gesamte Verbandsgebiet des Aggerverbandes. Durch die weite Sicht in die Eifel sind auch ziehende Fronten, die i. d. R. aus Westen kommen, besonders früh erkennbar.

Für das Warnsystem hat das Meteorologische Institut der Universität Bonn ein entsprechendes System entwickelt. Es handelt sich hier nicht um eine Wetterprognose, sondern um echte Daten, die gesammelt werden. Die Rasterdatenweite des Radars liegt derzeit bei 250 * 250 Metern. An jedem Punkt in diesem Gitter kann aus den gesammelten Niederschlagsinformationen eine Summenlinie über die Zeit erzeugt werden. Aufgrund dieser Summenlinie lassen sich Grenzwerte in mm Niederschlag abgreifen und überwachen, bei deren Überschreiten ein Alarm ausgesandt werden kann.

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