Die Aggertalsperre: Staumauer aus der Vogelperspektive.
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Aufforstungsaktion gegen Klimawandel

Aggerverband, AggerEnergie, Jokey sowie der Rotary Club Gummersbach führen gemeinsam große Aufforstungsaktion an der Wiehltalsperre durch – Gesamtschule Eckenhagen engagiert sich wiederholt für nachhaltige Regeneration geschädigter Waldstücke.

Gummersbach. Die Erfolge der letzten Pflanzaktionen des Aggerverbandes aus den Jahren 2021 bis 2025 sind vielversprechend: haben sich die einst kleinen Setzlinge auf den Waldflächen des Aggerverbandes rund um die Wiehltalsperre doch mittlerweile beachtlich entwickelt. Für den Aggerverband ist es bereits die sechste erfolgreiche Pflanzaktion mit der Gesamtschule Eckenhagen, die in diesem Jahr erneut von AggerEnergie, Jokey und dem Rotary Club Gummersbach als Partner und Sponsor unterstützt wird.

In der Woche vom 20. bis 24. April 2026 engagieren sich wieder rund 150 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Eckenhagen für den Erhalt der Wälder in ihrer Region. Es ist die sechste große Aufforstungsaktion dieser Art an der Wiehltalsperre. Ziel ist es, die von Borkenkäfer und Dürre schwer geschädigten Waldflächen nachhaltig neu zu bepflanzen.

Bis zu 1.500 Pflanzen sollen in dieser Woche mit Hilfe der Schülerinnen und Schüler umgesetzt werden. Geplant ist es, während der Aufforstungs-Woche gut zwei ha Kahlfläche neu zu bestücken. Sein ehrgeiziges Ziel, durch die Pflanzaktionen in den Jahren 2021 bis 2025 mehrere tausend Bäume neu gesetzt zu haben, hat der Aggerverband längst übertroffen. Allerdings reicht dies bei den enormen Schäden bei weitem nicht aus.

Drei Forst-Mitarbeitende des Aggerverbandes und ein Auszubildender der AggerEnergie begleiten in diesem Jahr wieder mit Freude und Energie die sechste Pflanzaktion. Heimische Baumarten wie Ahorn, Birke, Buche und Douglasie, werden an den Vormittagen von den Jugendlichen ausgegraben/geworben, um diese dann am Nachmittag auf den schwer geschädigten ehemaligen Fichten-Flächen neu zu pflanzen. Die Wasserschutz-Funktion des Waldes soll so wiederhergestellt und möglichen Erosionen vorgebeugt werden. Außerdem verspricht sich der Aggerverband durch die Auswahl verschiedener heimischer Pflanzen eine bessere Resilienz gegen Klimaveränderungen oder Kalamitäten wie z.B. den Borkenkäferbefall der vergangenen Jahre.

Wie die AggerEnergie erläutert, werden die neu bepflanzte Waldfläche eines Tages bis zu 25 Tonnen CO2 im Jahr aufnehmen und so einen weiteren wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in der Region leisten. „Darüber hinaus tragen solche Pflanzmaßnahmen dazu bei, dass wir eins unserer Unternehmensziele erreichen: bis 2045 treibhausgasneutral zu sein. Wir achten darauf, dass unsere Nachhaltigkeits-ziele eng mit unserer Unternehmensstrategie verknüpft sind. Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Bestandteil unseres Handelns“, so Peter Lenz, Unternehmenssprecher der AggerEnergie.

Weiterhin wird die Aktion wie in der Vergangenheit unterstützt durch den Rotary Club Gummersbach und – wie bereits in den Vorjahren - von der Firma Jokey in Gummersbach.

Gemeinsam wollen die Beteiligten mit diesem Projekt den Umweltschutz in der Region weiter vorantreiben.

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