Die Aggertalsperre: Staumauer aus der Vogelperspektive.
  1. Trinkwasser
  2. Wasserspeicher und -verteilung

Wasserspeicher und -verteilung

Die Wasserverteilung beginnt in den Wasserwerken in Fließrichtung zu den Reinwasserbehältern. Von dort wird das Trinkwasser im freien Gefälle oder über Pumpwerke und Fernwasserleitungen den Hochbehältern zugeleitet.

An 33 hoch gelegenen Standorten befinden sich insgesamt 45 Trinkwasserbehälter. Wir bezeichnen sie wegen ihrer Lage als Hochbehälter. Die Hochbehälter haben ein Fassungsvermögen zwischen 500 und 10.000 m³.

Die Gesamtlänge der Fernleitungen beträgt insgesamt 221 km. Die Rohrleitungen haben einen Durchmesser von 250 bis 1.000 mm. Die Dichtigkeit der Fernleitungen wird über Durchflussmessgeräte laufend überwacht.

Der Aggerverband unterhält zehn Reinwasserpumpwerke und ein Rohwasserpumpwerk. Die Pumpwerke haben eine Förderleistung von 100 bis 4.000 m³ pro Stunde. Der jährliche Strombedarf der Pumpwerke beläuft sich auf rund 14 Mio. kWh.

Die Übergabe an die kommunalen Wasserversorger erfolgt in der Regel in Fließrichtung unmittelbar hinter den Hochbehältern. In den Übergabeschächten sind Großwasserzähler installiert, die die an das jeweilige Mitglied abgegebene Wassermenge erfassen.

Aggerverband Trinkwasser - Pumpwerk 02

Pumpwerke

Eine Wasserförderung ist dann erforderlich, wenn das natürliche Druckgefälle für die Fortbewegung des Wassers nicht ausreicht.

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Aggerverband Trinkwasser - Hochbehälter 01

Hochbehälter

Der Aggerverband verfügt über 45 Speicheranlagen (Hochbehälter) an 33 Standorten.

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